Lächle die Welt an - manchmal lächelt sie sogar zurück.
 



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Körperliche Betätigung verhilft bei Stress zur notwendigen Entspannung

Es war ein unglaublich befreiendes Gefühl, im Namen der gerechten Sache diese alte, schrammelige Zimmertür aus den Angeln zu treten. Ich vergaß auf einen Mal den ganzen Stress, der sich im Verlauf der letzten Tage, Wochen und Monate angestaut hat.

Wisst ihr, was das für ein Gefühl ist, wenn ihr PADAUTZ! eine Tür aus den Angeln tretet? Es ist ein Gefühl, als reiche euch Dirty Harry die Hand und skandiere mit seiner rauchigen Stimme: "Hey, Kleiner, du verstehst deinen Job. Ich will, dass du mein neuer Partner bist."

Was ich daraus gelernt habe? Zwei Dinge:
1. Manchmal muss man Türen, die verschlossen vor einem stehen, einfach eintreten, um zu sehen, was sich dahinter für jemanden verbirgt.
2. Türen eintreten macht einfach wahnsinnigen Spaß. Falls jemand zuhause noch die ein oder andere einzutretende Tür hat, kann er oder sie sich gerne bei mir melden.



Wir lesen uns.

                              

 

12.10.15 19:20


Wer bin ich?

Ich bin 27, arbeite als Beamter im gehobenen, nichttechnischen Verwaltungsdienst. Ich habe auf einer Fachhochschule studiert, nenne mich "Diplom-Verwaltungswirt" und verzichte wie so viele andere auf das "FH". Ich betrachte mein Umfeld mit Humor, durchsetzt mit einem Klacks (Selbst)Ironie. "Wer nichts wird, wird Wirt." sagen manche. Ich ergänze: "Wer gar nichts wird, wird Verwaltungswirt."

Ich arbeite in einer kleinen Kommunalverwaltung (<200 Mitarbeiter) im schönen Saarland. Genauer: Ortspolizeibehörde. Von Landsleuten oftmals als "Knellesjeschreiwer" (Knellesjeschreiwer, der: umgangssprachlich, negativ, sl. Mundart: Hilfspolizeibeamter, primär zuständig für die Überwachung des ruhenden Verkehrs, ahndet Verstöße durch Verwarnungen, die eine Geldzahlung nach sich ziehen (= sl. Knellesje)) bezeichnet, verrichte ich meine Arbeit im Dienste der Allgemeinheit.

 

Vielleicht liegt es daran, dass ich diesen Beruf erst als sogenannter "Quereinsteiger" mit reifen 22 Lenzen (haha!) ergriffen habe, aber: Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich so gar nicht ins Schema eines typischen Verwaltungsmenschen passe. Weder trinke ich Kaffee, noch rufe ich zum Pausengang dieses schreckliche "MAHLZEIT!", ich bezeichne Leute, die mir so richtig unfreundlich kommen, außerdem gerne als "Tiffeltaffel". Diese Liste lässt sich beliebig erweitern. Außerdem habe ich tatsächlich so etwas wie MOTIVATION. 

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich habe gerade eine Woche mit 58 Arbeitsstunden hinter mir und habe mich entschieden, einen Blog zu erstellen.

Jeden, der mitlesen möchte, nehme ich in der Zukunft mit auf eine wunderbare und teilweise verrückte Reise durch meine Welt.

Also denn, wir lesen uns.
Ja aber sicher doch.


11.10.15 21:29





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